Bauhaus-Uni stellt Forschungsprogramm zur Medienphilosophie vor
Nachricht vom 09.Mai 2014
An der Bauhaus-Universität beginnt jetzt das zweite vom Bund geförderte Forschungsprojekt zur Medienphilosophie. Dabei soll sechs Jahre lang das Verhältnis von Mensch und technisierter Medienkultur untersucht werden. Gefragt wird, was der Mensch mit den Medien und was die Medien mit ihm machen. So zum Beispiel, ob im Kino anders gedacht wird als in einer Gemäldegalerie oder ob Menschen mit Smartphones in der Tasche anders sind als solche ohne. - Das neue Forschungsprogramm des Internationalen Kollegs für Kulturtechnikforschung und Medienphilosophie wurde gestern an der Bauhaus-Uni vorgestellt. Dabei war auch Thüringens Bildungminister Christoph Matschie. In der jetzt auslaufenden ersten Förderphase erhielt das Kolleg rund neun Millionen Euro vom Bundesbildungsministerium. Die neue Fördersumme steht noch nicht fest. (wk)
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