Protestbündnis will friedlich Nazi-Aufmärsche verhindern
Nachricht vom 28.Oktober 2014
Das Bürgerbündnis gegen Rechts hat ein gesondertes Protestbündnis gegen rechtsextreme Aufmärsche ins Leben gerufen. Zum ersten sogenannten Strategietreffen haben sich nach Mitteilung des Sprecherrates am Wochenende 30 Menschen von Vereinen, Parteien, Organisationen und der Kirche sowie Kulturschaffende und engagierte Einzelpersonen getroffen. Demnach verabredeten sie, sich auch weiterhin offen, laut und kreativ alten wie neuen Nazis entgegenzustellen. Genannt werden Pfeifkonzerte, künstlerische Animationen in unmittelbarer Nähe oder sportliche Veranstaltungen aber auch Formen des zivilen Ungehorsams wie friedliche Sitzblockaden. - Unterdessen teilte die Deutsche Presseagentur mit, daß an der Hooligan-Krawall-Demonstration am Samstag in Köln auch Rechtsextreme aus Thüringen beteiligt waren. Nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes sei auch NPD-Landeschef Patrick Wieschke dabei gewesen. (wk)
Weitere Nachrichten vom Tage
- Stadt genehmigt höhere Taxipreise
- Schulleiter und Ausbildungsberater laden zum Abend der Berufe
- Klassik-Stiftung lädt zur Baustellenbesichtigung Schaukelbrücke
- Ratz ruft gegen Rot-Rot-Grün zur "Kerzen-Demo"
- Stadtverwaltung ruft zur Fotoaktion zum Baum des Jahres
- Feuerwehr hilft nach Unfall auf der Autobahn
- Duchâtelet will sieben Millionen Euro in Stadionbau stecken







