Stadt schreibt Menschenrechtspreis aus
Nachricht vom 11.Februar 2014
Die Stadt Weimar hat jetzt zum 20. Mal ihren Menschenrechtspreis ausgeschrieben. Er soll Frauen und Männer ehren, die sich trotz staatlich sanktionierter Gewalt oder Verfolgung für die Wahrung der Menschenrechte einsetzen. Der Preis wird an Gruppen oder Einzelpersonen vergeben, die an Leib und Leben gefährdet sind. Bis zum 30. April können alle Bürger Kandidatenvorschläge an die Ausländerbeauftragte der Stadt Ulrike Schwabe im Büro für Chancengleichheit einreichen. - Die mit 2.500 Euro dotierte Auszeichnung verleiht Weimar seit 1995 jeweils am 10. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte. Der 19. Preis ging im vergangenen Jahr an den brasilianischen Indianerführer Benki Piyãko. (wk)
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