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Montag, der 21.Juni, 09:32 Uhr

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Aktuell - Nachrichten

Weimar-Nachrichten vom 21. Juni 2021

(06.45) OB Kleine will mehrheitsfähige Lösung bezüglich EOW-Gelände prüfen lassen
Oberbürgermeister Peter Kleine plädiert dafür, die Möglichkeiten für einen mehrheitsfähigen Lösungsansatz bezüglich des EOW-Geländes prüfen zu lassen. Er verweist darauf, dass der Patt im Stadtrat nicht zu dreißig weiteren Jahren Stillstand führen dürfe. Darüber hinaus hat die Stadt kürzlich in einer Stellungnahme zum Thüringer Hochwasserschutz-Programm 2022 bis 2027 den Freistaat gebeten, die Gebäudeabbrüche sowie den Rückbau aller Fundamente und Bodenplatten im Überschwemmungsgebiet der IIm in Oberweimar-Ehringsdorf in das Förderprogramm mit aufzunehmen. Dazu zählen auch alle eventuell noch vorhandenen Keller der bereits abgebrochenen Gebäude sowie die Anlage eines Flutmuldensystems. In der Stadtratssitzung am Mittwoch gab es bei der Abstimmung über die eingereichten EOW-Anträge keine klare Entscheidung. Es kam zu einem Patt von jeweils 21 Stimmen. (mt)

(06.45) CDU und Weimarwerk gesprächsbereit
Die Stadtratsfraktionen CDU und Weimarwerk-FDP-Piraten zeigen sich bezüglich des EOW-Geländes gesprächsbereit. Sie halten Gespräche, die zu einer schnellen und nachhaltigen Lösung für das Areal führen, für dringend erforderlich. Das geht aus einer Mitteilung der Fraktionen hervor. Sie halten fest, dass das Vorhaben des vollständigen Abbruchs und des Hochwasserschutzes insgesamt weit mehr als fünf Millionen Euro kosten würde und nicht aus den städtischen Haushaltsmitteln finanziert werden könne. Wichtige Projekte hätten dann das Nachsehen. Nach wie vor wollen die Mitglieder der Fraktionen deshalb an der Vorlage der Stadtverwaltung festhalten. Diese habe die Absicht Hochwasserschutz, Umweltschutz mit wirklicher Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung zu vereinen, ohne den kommunalen Haushalt jahrelang stark zu belasten. Gespannt zeigen sich die Fraktionen, ob die von der Weimarer GRÜNEN-Fraktion avisierten Landesmittel vor dem 26. September verbindlich zugesagt werden. Das erklären die beiden Fraktionsvorsitzenden Peter Krause und Wolfgang Hölzer in einer gemeinsamen Stellungnahme. Beide Fraktionen wollen das Problem in aller gebotenen Komplexität neu und partnerschaftlich angehen, heißt es. (mt)

7.45 Ruhige Nacht für die Feuerwehr trotz Unwetter
Trotz der Unwetter in der vergangenen Nacht kam es für die Weimarer Feuerwehr nur zu einem Einsatz. Aufgrund von umgestürzten Bäumen in der Tiefurter Allee musste die Berufsfeuerwehr einmal Ausfahren. Ansonsten blieb es verhältnissmäßig ruhig, teilte die Feuerwehr auf Nachfrage hin mit.

(08.45) Erster Familienimpftag in Städten gut angenommen
Der erste Familienimpftag Thüringens am vergangenen Samstag ist besonders in den Städten gut angenommen worden. Das geht laut Medienberichten aus einer Einschätzung der Kassenärztlichen Vereinigung hervor. Im ländlichen Raum sei hingegen das Angebot verhaltener angenommen worden, teilte auf DPA-Anfrage der Leiter des KV-Pandemiestabs Jörg Mertz mit. Rund 10.000 Termine wurden in den regionalen Impfstellen für Familienimpftag vergeben. Laut der KV waren etwa die Hälfte der Impfwilligen Personen unter 18 Jahre. Zum Einsatz kam der Impfstoff von BionTech/Pfizer. Am kommenden Wochenende wird nochmals angeboten, dass sich Familien impfen lassen können. Vom kommenden Mittwoch an und für das kommende Wochenende stehen 20.000 Termine in den Impfstellen zur Verfügung, teilte Jörg Mertz mit. (mt)

(06.45) Weitere Sperrungen
Ab heute ist in Weimar auf zwei weitere Straßensperrungen zu achten. Nach Angaben der Stadt wird die Friedensstraße im Bereich der Hausnummer 12 halbseitig gesperrt sein. Ab dem 28. Juni wird eine Vollsperrung in der Friedensgasse hinzukommen. Dort wird ein Kran aufgestellt. Die Sperrung gilt auch für Fußgänger. Diese können alternativ die Rollgasse nutzen. Grund der Behinderungen ist der Neubau von Wohngebäuden. Bis zum 29. Oktober werden sie bestehen bleiben. Gleichfalls hat die Stadt angekündigt, dass auf der Carl-von-Ossietzky-Straße ab der Ernst-Thälmann-Straße in Richtung Carl-August-Allee eine Einbahnstraßenregelung gilt. Die Einfahrt von der Carl-August-Allee in Richtung Ernst-Thälmann-Straße ist gesperrt. Bis zum Freitag, den 25. Juni, werden dort Reparaturarbeiten im Straßenbereich vorgenommen. (mt)

(08.45) Polizei: In Brand geratener Grünschnitt neben der Kippergasse
Am Freitag haben Unbekannte den Grünschnitt am Böschungsrand neben der Kippergasse in Brand gesteckt. Laut eines Polizeiberichts ereignete sich am Mittwoch ein ähnlicher Vorfall. Infolge des Feuers wurde eine Grasfläche von etwa 15 Quadratmetern versengt. Glücklicherweise hatte es sich nicht weiter ausgebreitet. Kurz vor Ausbruch des Feuers wurden am Brandort drei Jugendliche gesehen. Einer von ihnen soll eine graue Jogginghose und ein graues Shirt getragen haben. Ein anderer trug ein Basecap. Um die Brandursache zu klären, werden die Jugendlichen gesucht. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Weimar entgegen. (mt)

(07:45) zum Sport: kein Erfolg für SC03 Weimar im Landespokal
Im neu angesetzten Thüringer Fußball-Landespokal musste der SC03 Weimar gegen Saalfeld eine deutliche 6:0-Niederlage einstecken. Der Landesklasse-Vertreter ging bereits nach 2 Minuten in Führung. Nach einem gehaltenen Weimarer Handelfmeter ging bei den Weimarern gar nichts mehr. Bis zur Halbzeit lagen die Saalfelder bereits mit 4:0 vorn. Erfolgreicher hingegen waren der FC Rot Weiß Erfurt, der in Kahla mit 2:0 gewann und der FC Carl-Zeiss Jena, der bei Liga-Konkurrent Meuselwitz einen deutlichen 5:0-Erfolg feiern konnte. Das Viertelfinale wird am kommenden Mittwoch um 18 Uhr ausgetragen. Die Erfurter werden dazu zum FC An der Fahner Höhe reisen und der FC Carl Zeiss empfängt Wacker Nordhausen. (shg)

(06.45) Bemühungen um Partnerschaft mir russischer Stadt einen Schritt weiter
Weimars Bemühen eine Partnerschaft mit einer russischen Stadt zu schließen ist einen Schritt weiter. So führte laut einer Mitteilung der Stadt Oberbürgermeister Peter Kleine ein erstes Gespräch mit dem Stadtdirektor der russischen Stadt Tula Dmitry Milyaev. Dabei wurden unter anderem Eckdaten beider Städte vorgestellt. Gleichfalls wurden auch persönliche Motivationen der beiden Stadtoberhäupter, der Stadtverwaltungsgremien und der jeweils städtischen Bevölkerung dargestellt. Resultat des Gesprächs ist das Dmitry Milyaev eine herzliche Einladung an Oberbürgermeister Peter Kleine aussprach. Damit kann das Kennenlernen auf persönlicher Ebene in Tula fortgeführt werden. Ein Termin ist zurzeit noch in der Abstimmung. Die Stadt Tula hat rund 500.000 Einwohner und liegt 200 Kilometer südlich von Moskau. Der Stadtrat der Stadt Weimar hatte sich im vergangenen Jahr für eine Partnerschaft mit einer russischen Stadt ausgesprochen. (mt)

(08.45) Neue Skulpturen auf dem Goetheplatz
Seit letzter Woche können zwei neue Skulptur auf dem Goetheplatz besichtigt werden. Dabei handelt es sich laut eines TA-Artikels um Werke des Künstlers Robert Krainhöfner. Die Titel der Skulpturen lauten "Diagonal 180, gefaltet" und "Stahlband, 8-fach gefaltet". Sie sind Bestandteil der Skulpturen-Biennale, die kürzlich in Holzdorf eröffnet wurde. Bis September können sie vor dem mon ami betrachtet werden. (mt)

(06.45) Féte de la Musique im Garten oder digital
Auch in diesem Jahr wird die Fête de la Musique nicht in ihrere traditionellen Form stattfinden können. Das hat die Stadt mitgeteilt. Mit ihren zahlreichen Besucherinnen und Besuchern und dem spontanen, dynamischen Charakter kann die pandemische Sicherheit der Gäste nicht gewährleistet werden, heißt es zur Begründung. Dennoch soll sie nicht gänzlich ausfallen. Sie soll in andere Form hör- und erlebbar sein. Die Kulturdirektion ruft daher alle Musikfreundinnen- und freunde auf, zum Instrument zu greifen und Zuhause, auf dem Balkon oder im Garten Musik zu machen. Auch digital soll das Fest der Musik am 21. Juni begangen werden. Musikerinnen und Musiker, die der Kulturdirektion vorab ihre Musikvideos geschickt hatten, werden am 21. Juni ab 15 Uhr auf der Webseite fete.weimar.de zu erleben sein. (mt)

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