Christoph Peters beginnt die 33. Ausgabe der Weimarer Reden
Nachricht vom 06.März 2026
Am Sonntag, dem 8. März, startet die 33. Ausgabe der Weimarer Reden im Deutschen Nationaltheater. Im Fokus der diesjährigen Reden steht das "Erinnern". Grundlage sei hier der Satz des französischen Philosophen Henri Bergson "Gedächtnis ist nicht nur die Erinnerung an etwas, sondern auch die Erinnerung von jemandem". Den Auftakt gibt der Autor Christoph Peters. Sprechen wird er über die Relevanz und Subjektivität von Erinnerung als eine Form der Geschichtsschreibung. Peters wird sich mit der Brüchigkeit, Fragilität und Unzuverlässigkeit von Erinnerung beschäftigen. Auf ihn folgen die Kölner Rechtswissenschaftlerin Frauke Meta Rostalski am 15. März und der Frankfurter Professor für Soziale Arbeit Meron Mendel am 22. März. - Die Veranstaltungen beginnen an den drei Sonntagen traditionell um 11 Uhr. Die Moderation hat wieder die Journalistin Liane von Billerbeck. Sie stellt jeweils am Beginn die Redner im persönlichen Gespräch vor. (mt/wk)
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