Weimarer Reden gehen weiter
Nachricht vom 13.März 2026
Die diesjährigen Weimarer Reden werden am Sonntag, den 15. März, fortgesetzt. Im Großen Haus des Deutschen Nationaltheaters wird als nächstes die Kölner Rechtswissenschaftlerin Frauke Meta Rostalski sprechen. Thema ihres Vortrags: die hohe Bedeutung von Meinungsfreiheit und offenen Diskursen für die freiheitliche Demokratie - daran möchte sie erinnern. Dabei geht sie auch auf aktuelle gesellschaftspolitische Entwicklungen ein und erinnert gleichfalls an Vergangenes wie die Corona Pandemie. Ausgehend von Henri Bergsons Gedanken "Gedächtnis ist nicht nur die Erinnerung an etwas, sondern auch die Erinnerung von jemandem" möchte sie das Publikum zum Mit- und Nachdenken einladen. Frauke Meta Rostalski lehrt als Professorin an der Universität Köln. Seit 2020 ist sie Mitglied des Deutschen Ethikrats. Eine Woche später, am 22. März, beschließt der Frankfurter Professor Meron Mendel die Reihe. Die Weimarer Reden beginnen an den drei Sonntagen traditionell um 11 Uhr. Die Moderation hat wieder die Journalistin Liane von Billerbeck. Sie stellt jeweils am Beginn die Redner im persönlichen Gespräch vor. (mt)
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