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Aktuell - Nachrichten

Weimar-Nachrichten vom 09. Dezember 2014

Weimar kann wieder Fördergelder aus Brüssel beantragen
Auch die Stadt Weimar kann jetzt wieder sogenannte EFRE-Mittel, Geld aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, beantragen. Allerdings erhalte Thüringen in der neuen Förderperiode 300 Millionen Euro weniger als zuvor, sagte gestern der neue Wirtschaftsminster Wolfgang Tiefensee zur Vorstellung des Projektes. Der Freistaat gehöre nicht mehr zu den strukturschwachen Regionen in Europa. Es stünden dem Land aber immer noch bis 2020 knapp 1,2 Milliarden Euro zur Verfügung. Kein Geld mehr würde für Verkehrsprojekte und neue Kläranlagen bewilligt werden, so Tiefensee. Demnach sollen die Finanzhilfen vor allem in die Forschung und Entwicklung, in die Export- und Investitionsförderung kleiner und mittelständischer Firmen sowie in den Energiebereich und den Hochwasserschutz fließen. Die Stadtentwicklung solle vor allem da gefördert werden, wo es Wegzug gebe. - Weimar hat große Teile seiner Stadtentwicklung, unter anderem Herderplatz mit Kirchensanierung, mit Geld aus dem Europäischen Regionalfonds gestemmt. (wk)

Tasifan meldet erste Spende für "Weimar hilft"
Das Publikum des Kinderzirkus Tasifan ist erster Spender der morgen beginnenden Aktion "Weimar hilft". 600 Euro sind zusammengekommen, als Tasifan nach der Zirkusvorstellung am 2. Advent im "mon ami" um Spenden für Flüchtlingsfamilien aus Syrien bat. Bei der Aktion eines Initiativkreises Weimarer Bürger sollen mindestens 65-tausend Euro zusammenkommen, so als würde jeder Einwohner einen Euro geben sagte Vize-Direktor der Buchenwald-Gedenkstätte Rikola-Gunnar Lüttgenau bei RadioLOTTE Weimar. Es solle auch den syrischen Flüchtlingen geholfen werden, die in Weimar Zuflucht gefunden haben. Hier würde Geld für Deutschkurse gebraucht. Für die Menschen auf der Flucht würde außer Geld zur Hilfe auch Winterbekleidung benötigt. Neben Lüttgenau gehören auch Prominente wie DNT-Intendant Hasko Weber, Klassik-Präsident Hellmut Seemann, oder der frühere DNT-Generalmusikdirektor George Alexander Albrecht zum Inititiativkreis. - Offizieller Start der Aktion "Weimar hilft" soll am morgigen Tag der Menschenrechte sein, an dem Weimar seinen Menschenrechtspreis an in Syrien verschleppte Geistliche verleiht. (wk)

Bürgerzentrum Weimar-West lädt zum Nikolausmarkt
Ins Bürgerzentrum Weimar-West kommt heute der Nikolaus. Er hat die Stiefel gefüllt, die die Kinder am 1. Dezember abgegeben haben. Das Programm des traditionellen Nikolausmarktes im Stadtteil beginnt um 14 Uhr mit Basteln, Kuchen und Musik. Erzählt wird eine Geschichte aus dem Leben von Johannes Falk und die "Tanzkinder" zeigen, was sie zu Weihnachten einstudiert haben. Als Höhepunkt des Nachmittags tritt das Jugendtheater "Stellwerk" auf: mit dem Stück "Der Magische Klebstoff", ein Mini-Märchen vom Nehmen und Geben. (wk)

Bundesverband verleiht Bürgermedienpreis
Im westfälischen Münster ist jetzt der Deutsche und Internationale Bürgermedienpreis 2014 verliehen worden. Ausgezeichnet wurden Rundfunk- und Fernsehbeiträge zum Thema "Für Demokratie und Toleranz - gegen Rassismus und Rechtsextremismus". Der beste Beitrag in der Kategorie Audio kam von einer Radiomacherin aus Eisenach, Sieger in der Kategorie Video wurden zwei junge Frauen aus Ludwigsburg. Sie erhielten 1000 Euro und dürfen an einem internationalen Mediencamp teilnehmen. Rassismus und Rechtsextremismus bedrohten Europa und seien das Gegenteil von dem, was Bürgermedien wollten: Demokratie und Toleranz, sagte der Vorsitzende des Bundesverbandes Bürger- und Ausbildungsmedien Wolfgang Ressmann. Im Vorstand des Verbandes ist auch RadioLOTTE Weimar vertreten, sein ehemaliger Programmchef Christian Stadali gehört der Jury an. Die sei von der Kreativität der ehrenamtlichen Radio- und Filmemacher begeistert gewesen, heißt es im Bericht von der Preisverleihung. (wk)

Rettungsdienst bringt 50-Jährige nach Unfall ins Krankenhaus
Schwer verletzt nach einem Verkehrsunfall mußte gestern eine 50-jährige Frau ins Krankenhaus gebracht werden. Sie hatte am Morgen in einer Kurve zwischen Buchenwald und Weimar die Kontrolle über ihren Kleinwagen verloren und sich mehrfach überschlagen. Das Auto blieb auf dem Dach liegen. Die Fahrerin konnte sich noch selbst aus dem zertrümmerten Fahrzeug befreien. Der Unfall könnte laut Polizei von Glatteis verursacht worden sein. Im Rettungseinsatz waren die Weimarer Feuerwehr und die Johanniter-Unfallhilfe. (wk)

Landesverkehrsamt sperrt Spuren am Jagdbergtunnel
Am erst kürzlich eröffneten Jagdbergtunnel sind bereits Nacharbeiten erforderlich. Vor dem Westportal seien auf der Autobahn Betonplatten locker, heißt es vom Landesamt für Bau und Verkehr. Der Untergrund habe sich gesenkt. In Richtung Frankfurt wurde deshalb die LKW-Spur und die mittlere Spur am Ende des Tunnels gesperrt. Die Kosten für die Fahrbahn-Ausbesserung soll die Baufirma tragen. (wk)

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