Grünflächenamt warnt vor Verwendung von Streusalz
Nachricht vom 25.November 2013
Das Grünflächenamt warnt vor der Verwendung von Streusalz und verweist auf die schädigenden Auswirkungen. Leidtragende seien nicht nur die Straßenbäume, das Salz belaste mit dem Schmelzwasser auch Böden, Oberflächengewässer und gelange ins Grundwasser. Auch Stahlträger und Beton würden von dem Salz angegriffen und verlören an Stabilität. Gerade bei Brückenbauten könne das verheerende Auswirkungen haben. Überdies korrodiere der Unterboden von Kraftfahrzeugen deutlich schneller. Nicht zuletzt schädige das Salz die Pfoten von Haustieren. - Das Amt weist darauf hin, daß in Weimar eine Baumschutzsatzung das Salzen im Kronen, Stamm- und Wurzelbereich verbiete. Bis zu 50-tausend Euro Bußgeld könnten dabei verhängt werden. (wk)
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