Auch ADFC kritisert Bebauungsplan zum neuen Bauhaus-Museum
Nachricht vom 12.November 2013
Auch die Kreisstelle des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs hat jetzt die Umfeld-Planung des neuen Bauhaus-Museums kritisiert. Der Fußgänger- und Radfahr-Verkehr werde ungenügend berücksichtigt, heißt es in einer Stellungnahme des ADFC zum sogenannten B-Plan. Das Verkehrsgutachten der Stadt habe die verkehrlichen Veränderungen nicht genügend fundiert untersucht. Sie seien nicht vorausschauend bewertet worden.- Eine angeblich fehlende Rad- und Fußwegverbindung zwischen Asbachstraße und Jakobstor hatten auch die Grünen im Stadtrat bemängelt. Sie hatten vergeblich versucht, einen Weg am Parkrand entlang durchzusetzen. Vom Bau-Ausschuß des Stadtrates hieß es dazu, es werde ein Weg für Radler und Fußgänger geben. Er werde laut Vorplanung der Architektin an der Nordseite des Neubaus herumführen. - Unterdessen hat der ehemalige Rektor der damals noch Hochschule für Architektur und Bauwesen, Hans-Ulrich Mönnig, der Stadt Inkompetenz bei städtebaulichen Projekten vorgeworfen. In einem Presse-Gastbeitrag fordert Mönnig die Einsetzung eines Architekten als Stadtbaudirektor. (wk)
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