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Aktuell - Nachrichten

Weimar-Nachrichten vom 21. Mai 2024

(07.45) Stadtwirtschaft verlegt Bushaltestellen vom Hauptbahnhof in die Carl-August-Allee
Alle bisherigen Bushaltestellen am Hauptbahnhof sind ab heute in der Carl-August-Allee auf Höhe des Ärztehauses zu finden. Umzugsgrund ist der heute beginnende Haltestellen-Umbau vor dem Bahnhof. Betroffen sind alle Halts der Stadtbusse und des Überlandverkehrs. Einige städtische Buslinien verkehren wegen der Baustelle auch auf Umwegen. So könne die Linie 1 die Haltestelle Meyerstraße nicht bedienen, heißt es von der Stadtwirtschaft. Die Linien 2, 7 und 9 lassen die Haltestellen Pabststraße und Ernst-Thälmann-Straße aus, sie sind mit Stopps in der Carl-August-Allee ersetzt. Auf der Linie 8 wird die Bertuchstraße nicht bedient und die Linie 5 hat einen Zusatz-Halt an der Pabststraße. wk

(07.45) Studenten und Lehrkräfte wollen Institut für Alte Musik retten
Mit einer Online-Petition versuchen Studenten und Lehrkräfte der Weimarer Musikhochschule das Institut für Alte Musik zu retten. Laut heutigem Pressebericht waren von Sonntag bis Montag bereits über 200 Unterschriften verzeichnet. Es seien weitere öffentliche Protest-Aktionen angekündigt, heißt es. Die Aktiven sähen im Weimarer Institut für Alte Musik "das Rückgrat für die Barockmusik-Pflege Thüringens". Ohne dessen Absolventen wären Ensembles wie "Cantus Thuringia & Capella", die "Capella Jenensis" oder "Weimar Baroque" nicht vorstellbar. Auch das etablierte Festival "Bach-Biennale" stünde infrage. Hintergrund der Proteste ist der Struktur- und Entwicklungsplan der Hochschulleitung bis 2030. Demnach soll laut Pressebericht nicht nur das Institut für Alte Musik an der Liszt-Schule abgewickelt werden, sondern auch schrittweise die Musikwissenschaft. Grund für die Einschnitte im Hochschulangebot seien gestiegene Kosten wegen sinkender Bewerberzahlen in diesen Bereichen. Entscheiden über den Entwicklungsplan soll die Hochschulversammlung am 1. Juli. Derzeit werde das Papier in den Gremien beraten. wk

(07.45) Hunderte Weimarer feiern "Weltoffenes Thüringen"
Hunderte Weimarer haben sich Pfingstsamstag dem landesweiten Aktionstag "Weltoffenes Thüringen" angeschlossen. Bei dem Zug vom Hauptbahnhof über den Theaterplatz zum Bauhausmuseum wurde laut Presse für den Erhalt der Demokratie getanzt, gemalt und gesungen. Prominente hätten Stellungnahmen für ein respektvolles Miteinander abgegeben. - Über das ganze Pfingstwochenende feierte eine Bürgerinitiative vor Weimars katholischer Kirche. Dabei ging es laut Ankündigung um "einen menschenfreundlichen August-Frölich-Platz". Der war dafür an allen drei Tagen für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Überdies lockten am Pfingstwochenende Schlösser, Museen und Mühlen Besucher. Die Klassik-Stiftung bot in ihren Anlagen besondere Veranstaltungen. wk

(07.45) Herderkirche eröffnet Orgelsommer
An der Herderkirche ist am Pfingstsonntag der diesjährige Weimarer Orgelsommer eröffnet worden. Kantor Johannes Kleinjung spielte Choralvorspiele aus dem sogenannten "Orgelbüchlein" von Johann Sebastian Bach. Dazu bot der Bachchor Weimar Choralstrophen in Sätzen des Meisters. Laut Veranstalter soll die evangelische Kirchenmusik auch bei den weiteren 17 Orgelkonzerten "ein besonderes Gewicht" haben. Dazu würden bis zum Erntedank am 29. September wöchentlich "renommierte Musiker aus Nah und Fern" erwartet. Überdies beteiligt sich wieder die Orgelklasse der Weimarer Musikhochschule an der Programmgestaltung. Die Konzerte beginnen jeden Sonntag um 18 Uhr. Karten zu 10 Euro, ermäßigt sechs, gibt es an der Abendkasse oder tagsüber in der offenen Herderkirche. wk

(07.45) Feuerwehr löscht Wohnungsbrand
In der Nacht zu Montag mußte die Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand ausrücken. Sie wurde alarmiert, weil aus einer Erdgeschoßwohnung in der Fuldaer Straße schwarzer Rauch quoll. Nach dem Löscheinsatz kam laut Medienberichten der Bewohner mit einer schweren Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus. Der Mann habe mit Schnittwunden die Wohnungstür geöffnet und dabei auch ein Messer in der Hand gehabt. Das Messer sei sichergestellt worden. Die Brandursache wird von Weimars Polizeiinspektion und der Kriminalpolizei ermittelt. Vermutet wird fahrlässige Brandstiftung. wk

(07.45) Polizei sucht Zeugen
Die Polizei sucht Zeugen zu zwei gewalttätigen Übergriffen in der Nacht von Freitag auf Samstag. Demnach hat eine dreiköpfige Tätergruppe zunächst einen 22-jähriger Mann am Frauenplan angesprochen und unvermittelt mehrfach gegen den Kopf geschlagen. Noch am Boden traten sie das Opfer gegen Brustkorb und Kopf. Wenig später traktierten die offenbar gleichen Täter einen 23-jährigen Mann in der Schillerstraße. Auch dieser sei gestürzt, nach dem er erst angesprochen und dann unvermittelt geschlagen wurde. Die Schläger seien unerkannt entkommen. Wer Hinweise zu den Taten oder den Tätern geben kann oder wer in der Nacht vom Freitag auf Samstag im Bereich Frauenplan oder Schillerstraße verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden - online oder unter der Weimarer Telefonnummer 88 20. wk

(08.45) DNT lädt zum Podiumsgespräch über "Leitkultur"
Im DNT-Gesprächsformat "Hingeschaut" wird heute über den Begriff "Leitkultur" diskutiert. Was die für eine offene Gesellschaft bedeutet, wollen laut Ankündigung herausfinden: der Theologe und Autor Stephan Anpalagan, die Soziologin und Migrationsforscherin an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd, Sandra Kostner sowie der Autor und Intendant des Theaters Rudolstadt, Steffen Mensching - moderiert von der Leiterin der Abteilung "Hintergrund Kultur und Politik" beim Deutschlandfunk Friederike Sittler. Das Podiumsgespräch wurde vom DNT zusammen mit dem in Weimar ansässigen Kulturrat Thüringen organisiert. Die Veranstaltung im Foyer beginnt um 19 Uhr, der Eintritt mit Zählkarte ist frei. wk

(08.45) "Welt ohne Waffen" befragt Störr und Giebel zum Friedensgebot
Die Initiative "Welt ohne Waffen" hat zu ihrer heutigen letzten Mahnwache vor der Kommunalwahl Weimars Oberbürgermeister-Kandidaten eingeladen. Laut Presse-Info werden der Einladung André Störr von der SPD und Stefan Giebel von der Linke folgen. Die Initiative wolle die Kandidaten fragen, was das im Grundgesetz formulierte Friedensgebot für Politik und Alltag in einer Stadt wie Weimar bedeute, heißt es. Hintergrund ist demnach der 75. Jahrestag des Grundgesetzes, der am Donnerstag bevorsteht. Zu der öffentlichen Veranstaltung wurde zu 16 Uhr vor den Nike-Tempel am Goetheplatz eingeladen. wk

(09.45) Diakonie Holzdorf übernimmt zweites Weimarer Strohballenhaus
Nach dem ersten Strohballenhaus in Ehringsdorf gibt es nun ein zweites in Weimar. Es wurde am Freitag dem Landgut Holzdorf übergeben. Dort soll das Gebäude aus 40 Tonnen Stroh zeitweise zwei neue Schulräume für das inklusive Bildungsangebot der Diakonie beherbergen. Dernach wurde das Bauprojekt vom Thüringer Umweltministerium gefördert. Beraten haben wieder Experten der Bauhaus-Universität. Dabei würden auch statische und bauphysikalische Eigenschaften von Stroh im Alltag untersucht, heißt es. Die Weimarer Uni entwickelt seit einiger Zeit Standards zum lasttragenden Strohballenbau. Entworfen hat auch das zweite Haus dieser Art Architekt Florian Hoppe vom "Büro Z". Das erste bewohnt er mit seiner und einer weiteren Familie selbst. wk

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