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Aktuell - Nachrichten

Weimar-Nachrichten vom 21. November 2023

(18.00) Schulhof-Spielplatz öffnet für alle Kinder
Der im letzten Jahr neu gestaltete Schulhof-Spielplatz der Johannes-Falk-Grundschule kann jetzt außerhalb der Schulzeit von allen Kindern genutzt werden. Nach Angaben der Stadt ist er wochentags von 17 bis 21 Uhr und am Wochenende von 9 bis 21 Uhr zugänglich. In der Zeit stehen demnach unter anderem ein Bolzplatz mit Toren, eine Sandkiste, mehrere Klettergeräte und Balanciermöglichkeiten zur Verfügung. Auch eine Tischtennisplatte und mehrere Sitzgelegenheiten sind vorhanden. Begrüßt wurde die Maßnahme zuerst von der Grünen-Stadtratfraktion. Es sei jedoch die Öffnung weitere Schulspielflächen nötig, heißt es in einer heutigen Erklärung. Insbesondere gebe es in der Nördlichen Innenstadt oder in der Altstadt zu wenige Spielflächen für Kinder. So könnte das Areal auf dem Gelände der Jenaplan-Schule am Sophienstiftsplatz geöffnet werden. (mt/wk)

(18.00) Schneider besucht Kirche in Schöndorf
Der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Carsten Schneider, hat heute die Stephanuskirche in Schöndorf besucht. Nach eigenen Angaben wollte er sich über den Stand der Sanierung informieren. Schneider hatte sich dafür eingesetzt, daß die evangelische Kirchgemeinde Weimar eine 90.000-Euro-Förderung aus dem Denkmalschutzprogramm des Bundes erhalten hatte. St. Stephanus sei als eine der wenigen in der DDR neu entstandenen Kirchen sowohl historisch als auch architektonisch einzigartig, so der SPD-Politiker aus Erfurt. Die Kirche gehöre zum neueren kulturellen Erbe der Stadt. Bei der Begehung am Morgen wurde Schneider von Superintendent Henrich Herbst und Pfarrerin Charlotte Reinhold sowie dem für die Sanierung zuständigen Architekten und Ortsteilbürgermeister Willibald Neubert begleitet. (mt/wk)

(07.45) Schulsozialarbeiterin erhält Kinderechtspreis
Die an der Gemeinschaftsschule Carl-Zeiss beschäftigte Schulsozialarbeiterin, Romy Gaida, hat den diesjährigen Weimarer Kinderrechtspreis erhalten. Die Auszeichnung einer Kinderjury wurde ihr gestern Nachmittag feierlich im "mon ami" zuteil. Gewürdigt wurde sie mit dem Preis, da sie dort den Schülerinnen und Schülern hilft, ihre Probleme zu lösen und ihre Ziele zu erreichen, so die Begründung. Viele Projekte seien durch sie in der Schule verwirklicht worden. So sei durch sie ein Schulhofprojekt entstanden, bei dem Kinder selbständig Möbel für ihren Pausenhof bauen konnten. Auch habe sie eine Streitschlichter AG geschaffen. Im vergangenen Jahr ging der Preis an die Schöndorfer Grundschulleiterin Susanne Junkel. Den Kinderrechtspreis vergibt die Stadt seit 1996 an Personen, Einrichtungen, Vereine oder Initiativen, die sich ganz besonders für Kinder in Weimar einsetzen. Anlass ist jeweils der Jahrestag der Unterzeichnung der UN-Kinderrechtskonvention am 20. November 1989. (mt)

(07.45) Grüne fordern mehr Spielflächen
Weimars Grüne begrüßen es, dass das Spielareal der Grundschule Johannes Falk für alle Kinder geöffnet wurde. Laut der Vorsitzende der Grünen-Stadtratsfraktion, Ann-Sophie Bohm, sei jedoch die Öffnung weitere Schulspielflächen nötig. Insbesondere gebe es in der Nördlichen Innenstadt oder in der Altstadt zu wenige Spielflächen für Kinder. Beispielsweise sollte das Areal auf dem Gelände der Jenaplan-Schule geöffnet werden, so Bohm. Darüber hinaus dürfe die Errichtung weiterer Spielpunkte und Spielplätze nicht aus den Augen verloren werden. Der Bedarf ist insbesondere in der Kernstadt weiterhin sehr hoch. (mt)

(07.45) Mellingen profitiert von Städtebauförderung
Mellingen im Weimarer Land und weitere 30 Kommunen Thüringens profitieren von der Städtebauförderung. Der Ort im Landkreis kann mit knapp 600.000 Euro rechnen. Insgesamt habe das Landesverwaltungsamt neun Millionen Euro an Finanzhilfen im Bereich der Städtebauförderung zugeteilt. Geplant sei nun landesweit 34 Vorhaben zu bezuschussen. Für die sechs landeseigenen Förderprogramme waren zuvor 124 Anträge aus den Städten und Gemeinden eingegangen. Da es sich um ein mehrstufiges Verfahren handelt sei die Zuteilung jedoch nicht mit einer Bewilligung gleichzusetzen. Die Mittel würden jedoch für die Kommunen vorgehalten. In einem nachgelagerten Bewilligungsverfahren können die Städte und Gemeinden die Gelder beim Landesverwaltungsamt beantragen. (mt)

(07.45) Erfurt: Polizei sucht 12-Jährige
Die Polizei sucht die seit Sonntagabend vermisste 12-jährige Kiara Wenk aus Erfurt. Sie ist 163 Zentimeter groß, hat dunkel gefärbte Haare und trägt eine feste Zahnspange. Zuletzt war sie mit einem hellen Top, einer gefütterten schwarzen Winterjacke und weißen Turnschuhen der Marke Nike bekleidet. Die Kriminalpolizei Erfurt nimmt Hinweise zum Aufenthaltsort des Mädchens entgegen. (mt)

(08.45) Panzerblitzer in der Tiefurter Allee
Der sogenannte Panzerblitzer wechselt seinen Standort von der Humboldtstraße in die Tiefurter Allee. Dort soll er nach Angaben der Stadt in dieser Woche auf Höhe der integrativen Ganztagsgrundschule Anna Amalia die Geschwindigkeiten überprüfen. Wie es heißt, werde er nicht grundsätzlich montags aufgebaut. Zudem sei ein Wechsel des Standorts als Reaktion auf aktuelle Entwicklungen jederzeit möglich. (mt)

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