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Aktuell - Nachrichten

Weimar-Nachrichten vom 07. November 2023

(18.00) Zwangsarbeit-Museum eröffnet am 8. Mai
Das seit langem angekündigte Museum zur Zwangsarbeit in der NS-Zeit soll nun am 8. Mai kommenden Jahres eröffnet werden. Aus diesem Anlaß werde es an diesem Tag einen großen Festakt in der Weimarhalle geben, heißt es von der Buchenwald-Gedenkstätten-Stiftung. Die von ihr im Jahr 2010 als Wanderausstellung konzipierte Schau über Zwangsarbeit im Deutschen Reich ist bereits in vielen großen Stäten europäischer Länder gezeigt worden. Sie dauerhaft in Weimar im sogenannten "Sauckeltrakt" einzurichten, war im Jahr 2015 verkündet worden. Der Teil des Gebäudes war als Dienstsitz des für "Arbeitseinsatz" im Deutschen Reich zuständigen Gauleiters Fritz Sauckel vorgesehen. Dort sollte das Museum eigentlich in diesem Jahr übergeben werden. Die Bauarbeiten seien durch Corona-Pandemie, Inflation und einen Dachstuhlbrand verzögert worden, heißt es. Ursprünglich war die Eröffnung für 2017 vorgesehen. (wk)

(18.00) Nationalmuseum zeigt "Post aus Grönland"
Am Goethe-Nationalmuseum ist heute eine Sonderausstellung aus den geowissenschaftlichen Sammlungen des Dichters eröffnet worden. Unter dem Titel "Post aus Grönland" werden bis zum 10. März kommenden Jahres Mineralien gezeigt, die der Hausherr geschenkt bekam. Zu den Gebern gehören laut Klassik-Stiftung Prominente wie Wilhelm von Humboldt, Goethes geologischer Berater Oberberghauptmann Friedrich Wilhelm von Trebra oder der Grönlandfahrer Carl Ludwig Giesecke. Der habe Goethe eine Kiste von Mineralien aus dem eisigen Norden geschickt. Ebenfalls werden des Dichters "Gegengaben" gezeigt. Dabei handelt es sich um von ihm selbst gesammelte Coelestine, himmelblaue Sulfat-Christalle aus Dornburg. Insgesamt gehören zu den geowissenschaftlichen Sammlungen des Hauses am Frauenplan rund 18.000 Mineralien, Gesteine und Fossilien. (wk)

(18.00) Machbar findet wieder in Volkshochschule statt
Wer ehrenamtlich bei einem Verein mitmachen will, aber nicht weiß, wo, kann sich zur Stunde in der sogenannten "MachBar" informieren. Dazu hat die Ehrenamtsagentur traditionell in die Küche der Volkshochschule eingeladen. Dort stellen sich gerade vier Einrichtungen mit ihren Aufgaben vor. Anschließend können bei einem Imbiss Fragen gestellt und persönliche Kontakte geknüpft werden. Laut Einladung sind diesmal die Initiative "Alleinerziehend in Weimar", der DRK-Kreisverband, das Albert-Schweitzer-Komitee und der Landesverband des Vereins "Seniorpartner in School" mit dabei. - In der "MachBar" stellen sich an vier Terminen im Jahr jeweils vier Vereine vor. Die Teilnahme ist kostenfrei. (wk)

(07.45) Museum über Zwangsarbeit im Nationalsozialismus öffnet im Mai
Am 8. Mai des kommenden Jahres soll das neue Museum über Zwangsarbeit im Nationalsozialismus im Gauforum eröffnet werden. Dafür sei laut der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau Dora ein großer Festakt in der Weimarhalle geplant. Das Museum gehe auf eine Wanderausstellung zur Zwangsarbeit im NS zurück. Erarbeitet wurde sie bei der Stiftung und erstmals 2010 im Jüdischen Museum in Berlin gezeigt. Zum Jahreswechsel soll der Einbau beginnen, heißt es. Die entsprechenden Bauarbeiten seien zuvor durch Corona-Pandemie, Inflation und einen Dachstuhlbrand verzögert worden. (mt)

(09.45) Herbst-Konjunktur-Klima bewegt sich erneut abwärts
Der Konjunkturklima-Index Weimars ist im Herbst erneut gesunken. Das geht aus der aktuellen IHK-Konjunktur-Befragung hervor. So liege der Wert bezüglich der Einschätzung der aktuellen Geschäftslage als auch die Erwartungen und Pläne für die kommenden Monate bei 80 von 200 möglichen Punkten - damit sei der Wert noch immer unter dem langjährigen Durchschnitt von 102. Zudem schätze nicht einmal jeder vierte befragte Unternehmer seine Geschäftslage derzeit als gut ein. Im Frühjahr waren das in Weimar noch 31 Prozent, heißt es. Im Rückblick ergibt sich jedoch auch, dass viele Firmen ihre Situation nicht mehr grundsätzlich als negativ bewerten. Mittlerweile betrachten 33 Prozent der befragten Unternehmer ihre Geschäftslage als schlecht, - im Frühjahr waren dies 44 und im vergangenen Jahres sogar 50 Prozent. Ein Grund für das aktuelle Stimmungstief seien weiterhin die hohen Energiepreise. Hemmend seien auch steigende Arbeitskosten und der Fachkräftemangel. Zudem werde die aktuelle Wirtschaftspolitik kritisiert. (mt)

(08.45) Staatskanzlei und Kulturrat vergeben gemeinsam Kulturnadel
Die Thüringer Staatskanzlei und der Kulturrat wollen erstmals gemeinsam im kommenden Jahr die Kulturnadel des Freistaates vergeben. Bis zu fünf Personen werden diesmal für ihr ehrenamtliches Engagement im kulturellen Bereich gewürdigt, bislang waren es 10 Nadeln, die überreicht wurden. Auch sei zum ersten Mal die Kulturnadel mit 1.500 Euro dotiert. Kulturelle Vereine, Verbände, Institutionen und Kommunen können mögliche Preisträger*innen vorschlagen. Auch die Bürgerinnen und Bürger können sich daran beteiligen. Neue Vorschläge können vom 1. November 2023 bis zum 28. Februar 2024 beim Kulturrat eingereicht werden. Seit 2014 ehrt die Kulturnadel Einzelpersönlichkeiten, die sich durch ihr engagiertes ehrenamtliches Wirken im Kultursektor besonders ausgezeichnet haben. (mt)

(08.45) "Post aus Grönland" im Goethe-Nationalmuseum
Im Goethe-Nationalmuseum werden ab heute Mineralien gezeigt, die Goethe geschenkt bekam. Präsentiert werden sie dort in einem Sonderraum, teilt die Klassik-Stiftung mit. Unter anderem sind Mitbringsel von so bedeuten Persönlichkeiten wie Wilhelm von Humboldt zu sehen. Dieser schenkte Goethe einen kristallinen Sandstein. Einen Lepidodendron brachte ihm wiederum Kaspar von Sternberg aus Böhmen mit. Auch werden Goethes gesammelte himmelblaue Coelestine aus Dornburg gezeigt. Bis zum 10. März 2024 kann die Ausstellung von 9 Uhr 30 bis 16 Uhr besucht werden. - Die geowissenschaftliche Sammlungen Goethes bestanden aus über 18.000 Mineralien, Gesteinen und Fossilien. (mt)

(07.45) Mehr als 40.000 Euro für Erste-Hilfe-Organisation
Das Benefiz-Konzert für die Erste-Hilfe-Organisation "Magen David Adom" im DNT hat einen Erlös von 20.300 Euro eingebracht. Nach Angaben der Achava-Festspiele ist die Summe von Michael Bloomberg, dem ehemaligen Bürgermeister New Yorks, auf 40.600 Euro verdoppelt worden. Die Organisation wurde ausgewählt, da sie allen verwundeten Israelis helfe - egal welcher Religion, heisst es. Besucht wurde das Benefiz-Konzert von etwa 500 Gästen, bei dem 16 inernationale Künstler*innen auftraten, darunter waren u. a. der israelische Mandolinenvirtuose Avi Avital und der iranisch-US-amerikanische Cembalist Mahan Esfahani. An der Organisation des Konzerts war neben "Achava" auch das jüdische Kulturzentrum "92NY" in New York City beteiligt. (mt)

(07.45) Erste Martinsfeier beginnt bereits heute
Die erste Feier zu Ehren des Heiligen Martin wird bereits heute in Weimar ausgerichtet. Wie aus der Lokalpresse hervorgeht, wird es in Süßenborn ab 17 Uhr ab der Kirche einen Martinsumzug geben - weitere Veranstaltungen werden in den nächsten Tagen folgen. Die größte Feier wird jedoch am Freitag im Pfarrhof der katholischen Herz-Jesu-Kirche ab 16 Uhr 45 beginnen. Anschließend wird ein Laternen-Umzug durch die Innenstadt ausgerichtet. Auf dem Herderplatz erwarten die Teilnehmer*innen dann der Posaunenchor und Dirk Marschall mit Gitarre. Auch in Schöndorf wird erneut ein Martinsumzug stattfinden, - er wird am Samstag an der evangelischen Kirche beginnen und an der katholische Kirche enden. Abgeschlossen werden die Feierlichkeit im Ortsteil beim Schöndorfer Sportverein. (mt)

(07.45) Einwohner Schöndorfs werden zur Versammlung geladen
Die Einwohner Schöndorfs werden heute Abend zu einer Versammlung eingeladen. Stattfinden wird sie nach Angaben der Stadt ab 18 Uhr in der Aula der Grundschule. Auf Vorschlag von Ortsteilbürgermeister Willibald Neubert steht u. a. der aktuelle Sachstand des Neubaugebiets "Schillerhöhe" auf der Tagesordnung. Auch wird über die Leerstände in der Carl-Gärtig-Straße sowie zum Wohnheim der BBS informiert. Zudem soll über den Stand des Kanalbaus in der Siedlung gesprochen werden. Gleichfalls haben die Einwohner und Einwohnerinnen erneut die Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen. (mt)

(09.45) Ettersburg lädt zur Einwohnerversammlung
Auch in Ettersburg wird heute zur Einwohnerversammlung gebeten. Bürgermeister Jens Enderlein hat dazu ab 18 Uhr in den Gewehrsaal des Schlosses eingeladen. Dort möchte er dann die letzte Wochen in einem Bericht zusammenfassen und auf anstehende Vorhaben blicken. Es stehe unter adnerem der Themenkomplex Ordnung, Sicherheit, Bewuchs, Straßenreinigung, Räum- und Streupflicht auf der Tagesordnung. Zudem könnten auch die auf Eis liegenden Kindergarten-Pläne oder der weiterhin geschlossene 24-Stunden-Dorfladen Thema sein. (mt)

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