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Aktuell - Nachrichten

Weimar-Nachrichten vom 30. November 2023

(07.45) Schüler und Eltern demonstrieren für Erhalt ihrer Gemeinschaftsschule
Für den Erhalt der Gemeinschaftsschule "Carl Zeiss" wollen heute ab 16:30 Uhr Schüler und Eltern vor der Pestalozzi-Regelschule demonstrieren. Dort beginnt um 17 Uhr eine öffentliche Sitzung des Bildungs- und Sportausschusses des Stadtrates. Diskutiert werden soll vor allem der Antrag der Fraktionen CDU und Weimarwerk/FDP, die Gemeinschaftsschule in Weimar-West in eine Regelschule zurückzusetzen. Als Grund wird unter anderem der Kostenaufwuchs für die geplanten Sanierung der Legefelder Grundschule und des Förderzentrums Bonhoefferstraße angeführt. Das Gebäude sollte die Gemeinschaftsschule für den Aufbau einer Oberstufe erhalten. Gegen die Rückführung hat sich bisher vor allem Weimars Linke ausgesprochen. Damit die Platzprobleme im Regelschulbereich zu lösen, werde entschieden abgelehnt. Sollten geplante Schulsanierungen nicht möglich sein, sei der komplette Schulnetzplan zu überdenken, so die Linke. (wk)

(07.45) Klassik-Stiftung läßt Neukonzeption des Goethehauses diskutieren
Die Klassik-Stiftung setzt heute und morgen ihre internationale Diskussion um die Zukunft des Goethe-Nationalmuseums fort. Eingeladen aus verschiedenen Ländern sind nach eigenen Angaben wieder Experten aus den Bereichen Literatur und Kunst, Denkmalpflege, Architektur und Wissenschaft sowie aus Medien und Politik. Sie sollen, wie es heißt, die "Spannungsfelder" für eine Neukonzeption des Hauses "ausloten". Dabei gehe es, wie schon im September unter anderem darum, bisherige Auffassungen über Dichterhäuser infrage zustellen, aber auch um die Einordnung von Goethes Sammlungen. Hintergund der zweiteiligen Tagung ist die geplante Sanierung des Goethe-Wohnhaus-Ensembles ab 2026. Die öffentliche Veranstaltung im Großen Festsaal des Goethe-Nationalmuseum hat den Titel "Denkmal, Dichterhaus, Vermittlungsort". Sie beginnt um 15 Uhr, der Besuch ist kostenfrei. wk

(07.45) Tiefensee ehrt Unternehmen mit Thüringer Innovationspreis
Fünf herausragende Neuerungen von Thüringer Unternehmen sind gestern in Weimar mit insgesamt 100-tausend Euro Preisgeld gewürdigt worden. Die Preisträger in vier Kategorien kommen beim 26. Thüringer Innovationspreis aus den Bereichen Optik, Digitalisierung und Energie. Ausgezeichnet wurde das Erfurter Medizintechnikunternehmen "Migohead", die "Maximator-Hydrogen"-GmbH aus Nordhausen, die "Funkwerk-Systems" aus Kölleda, die Firma "DSign-Systems" aus Kölleda und die "Jabil-Optics-Germany" aus Jena. Außerdem wurde der undotierte "Ernst-Abbe-Preis für innovatives Unternehmertum" und ein Sonderpreis "Für Junge Unternehmen" vergeben. Insgesamt hatten sich bei dem Wettbewerb 50 Firmen mit ihren Neuheiten beworben. Der Jahrgang 2023 zeige, dass sich die Unternehmen den großen Herausforderungen der Zeit stellten, sagte Wirtschaftsminister Wofgang Tiefensee laut DPA-Meldung. Die Thüringer Auszeichnung gilt als eine der bundesweit höchstdotierten für innovative Ideen. (wk)

(07.45) DNT bezieht Redoute
Mit der Premiere eines musikalischen Abends zu John Lennon nimmt heute das Deutsche Nationaltheater wieder die neugestaltete Redoute in Betrieb. Laut Ankündigung haben Rgisseur Hasko Weber und Musiker Tom Götze eine "Hommage an den britischen Songwriter und Sänger" gestaltet. Die offizielle Eröffnungsveranstaltung in der Spielstätte Ettersburger Straße beginnt morgen um 16 Uhr. Angekündigt bei freiem Eintritt sind Kinderprogramme, Hausführungen, ein Tanzworkshop, die vom Theaterfest beliebte "Herzblattshow" und ab 22 Uhr eine sogenannte "Housewarming-Party". Die Redoute soll für die nächsten zwei Jahre Ersatz für die weggefallene e-werk-Spielstätte sein. Ab 2027 wird es auch Ausweichquartier für das Große Haus am Theaterplatz, das wegen Umbau und Sanierung fünf Jahre lang geschlossen bleibt. In der nächsten Woche soll der Architekturwettbewerb ausgeschrieben werden. (wk)

(07.45) Kramer beantwortet Fragen zum "politischen Extremismus"
Im Haus der Weimarer Republik ist heute der Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes, Stephan Kramer, zu Gast. In der Veranstaltungsreihe "Forum für Demokratie" soll er laut Ankündigung beantworten, wie gefährlich gerade politischer Extremismus ist. Hintergrund des Bürgergesprächs sind demnach Aufzeichnungen des Verfassungsschutzes, nach denen es noch nie soviel politisch motivierte Gewalt wie derzeit geben soll. Genannt werden Putschversuche durch Reichsbürger, Ausschreitungen bei Demonstrationen, offener Islamismus und ein Anstieg antisemitischer Straftaten. Zu fragen sei, wie damit umzugehen und was dagegen zu tun sei. Der Zugang zu der Veranstaltung erfolgt über die Zeughofgasse, er ist ab 19 Uhr geöffnet. (wk)

(08.45) Kirche bittet wieder "Zu Tisch bei Jakob"
Das als erfolgreich eingestufte kirchliche Sozialprojekt "Zu Tisch bei Jakob" soll im kommenden Jahr wiederholt werden. Laut Medienmitteilung hat Pfarrer Hardy Rylke die Fortsetzung des gemeinsamen preiswerten Essens im Gemeindesaal werktags vom 8. Januar bis zum 1. März angekündigt. Wie zuvor soll der niedrige Preis durch Steuermehreinnahmen der evangelischen Landeskirche sowie Spenden möglich sein. Gekocht werden soll das Essen auch wieder vom Landgut Holzdorf und von der Klinik-Servicegesellschaft Weimar. Im vergangenen Jahr wurden nach Diakonieangaben in sieben Wochen 2325 Mahlzeiten ausgegeben, dazu eine Tasse Kaffee, einen Nachtisch und Wasser - alles für drei Euro. Der Preis soll in diesem Jahr vier Euro betragen, wer mehr geben könne, sei nun mit 8 statt 6 Euro dabei, heißt es. (wk)

(09.45) Projahn erhält Bierorden
Der vor zwei Jahren als Geschäftsführer der Vereinsbrauerei Apolda verabschiedete Detlef Projahn hat jetzt den Bayrischen Bierorden erhalten. Wie gestern mitgeteilt, wurde ihm die Ehrung des Verbandes Privater Brauereien Bayern am Dienstagabend auf der Messe "BrauBeviale" in Nürnberg zuteil. Demnach wurde Prohjahn für sein Engagement für kleine und mittelständische Brauereien ausgezeichnet. Für diese habe er über viele Jahre und letztlich erfolgreich für ermäßigte Biersteuersätze gekämpft. Die seien im September letzten Jahres mit dem geänderten Verbrauchsteuergesetz eingeführt worden. - Prohjahn war acht Jahre lang der Präsident des Verbandes Privater Brauereien Deutschland. (wk)

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